Werkausstellung Walter Emil Müller (1896 - 1983)
bis Ende Februar 2004
Über 300 Ölbilder des Zürcher Malers werden anlässlich der Präsentation eines ersten Teiles einer Künstlermonographie von Christian Bührle gezeigt.





Der in Zürich geborene Maler verarbeitete mit seinem sicheren Pinselstrich in seinen Landschaftsbildern Einflüsse von Hodler, des Impressionismus und Kubismus. Neben Landschaften und Stilleben erscheinen nach 1938 auch figürliche Kompositionen in seinem Schaffen. Dabei gelangt er unter Verwendung abstrakter das Bildgerüst verdeutlichender Elemente zu einer zunehmend pointierten gesellschaftkritischen Darstellung des Menschen in Landschaft und Interieur. Gleichzeigtig dominierten düstere Vorstadt- und Industrieszenen sein Werk ohne dass heitere Pariser Stadtbilder fehlten.
 



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